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1. Januar 2011

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25. Mai 2017

Ist eine Klimaanlage unverwüstlich?

Radio Eriwan hätte früher geantwortet: Im Prinzip ja, aber die Möglichkeit zur Manipulation besteht. Dieser ironische Satz besitzt durchaus einen wahren Kern. Die einzelnen Teile einer Klimaanlage sind im Wesentlichen Leitungen aus Metall, Anschlüsse aus Metall, Gehäuse aus Metall und Dichtungen aus synthetischem Kautschuk. Hinzukommt das Expansionsventil, das Verschleiß melden wird, wenn es sehr alt ist.

Es ist also möglich, ein Klimagerät zu bauen, bei dem lediglich die Dichtungen und eventuell das Ventil gewechselt werden müssen. Da dies erst nach vielen Jahren im Gebrauch geschehen muss, kann die Eingangsfrage bejaht werden. Allerdings hätten Hersteller dann das Problem, dass der Absatz niedriger ausfallen würde. Dies wird umgangen, indem die wenigen Verschleißteile verschlechtert werden. Dadurch entweicht Kühlmittel, wodurch die Anlage weniger Leistung vollbringen kann, bis die Kühlung fast zum Erliegen kommt. Also muss konstatiert werden, dass die Begriffe Klimagerät Reparatur zusammenpassen. Aus beschriebenen Aspekten kann dennoch der Alarm abgeblasen werden.

Da immer nur sehr wenige Teile betroffen sind, wird eine gewöhnliche Reparatur nicht schwer sein und daher auch wenig kosten. Teuer wird es lediglich, wenn die Gehäuse aus rostendem Metall gefertigt worden sind und dann ein Austausch umfangreicher wird. Wer sein Klimagerät regelmäßig warten lässt, wird auf diesen Fall vorbereitet sein, da Verschleiß innerhalb der Anlagen fast immer schleichend kommt und nicht unerkannt bleibt. Dafür muss allerdings eine Wartung in regelmäßigen Abständen erfolgen. Das wird vielen Nutzern zunächst nicht einleuchten, da die Klimaanlage selbst erst schwächer wird, wenn ein Teil fast vollständig ausfällt. Dann werden aber mehrere Teile schon beeinträchtigt worden sein und eine Reparatur fast als unwirtschaftlich erscheinen lassen.

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23. Mai 2017

Technischer Luxus ist als Made in Germany gefragt

Der Stempelaufdruck Made in Germany garantierte früher höchste Qualität in Verarbeitung und Material. Dies gilt heute nur noch eingeschränkt. Dennoch leben weiterhin einige Bereiche mit diesem Zusatz sehr gut. Hier sind aufzuführen fast alle industriellen Werke im Familienbesitz, die nicht als Aktiengesellschaft auffallen. Auch Hersteller von Luxusgütern dürfen nicht vergessen werden. Unter letztgenannten befinden sich auch Hersteller von Kugelschreibern und Federhaltern der besonderen Art.

Wer Kugelschreiber Made in Germany anspricht, meint fast ausschließlich traditionelle Hersteller, die sehr luxuriöse Schreibgeräte produzieren, die zudem mit edlem Material versehen werden und auch Träger von Edelsteinen sein können. Hier handelt es sich fast um Schmuck, da Gold, Silber und Edelsteine Verwendung finden. Wie hochwertiger Schmuck, so werden diese Kugelschreiber auch zu den Gütern gezählt, die Statussymbole sind. Der Preis ist entsprechend hoch, was den Absatz nicht zu mindern scheint. Wer sich als erfolgreichen Menschen sieht, bestellt für sich und viele seiner Kunden Kugelschreiber Made in Germany nicht nur einmal im Leben. Im Sortiment befinden sich auch Schreibgeräte, die sich als Werbegeschenke für angesehene Kunden schicken können.

In der Klasse der Vermögenden fallen auch Geschenke sehr teuer aus und müssen luxuriös sein. Gekauft werden Artikel von ausgesuchten Marken, die nur in wenigen Geschäften und Onlineshops zu finden sind. Es handelt sich im Fall der Kugelschreiber und Füllfederhalter um einen Hersteller, der seit mehr als 100 Jahren zuverlässig auf dem Markt ist. Traditionell ist die Technik, wie auch im Design eine klassische Note verfolgt wird, ohne unmodern zu werden. Das Design wird der Zeit immer angepasst, wobei die Technik nur höchste Qualität zum Vorbild hat.

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5. Mai 2017

Transparenz durch Kontrolle der verwendeten Geldmittel und Kompetenz

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater erlangen fast immer streng geheime Firmengeheimnisse und besitzen daher Einfluss. Ihr Rat wird gehört, was besonders wichtig ist, wenn es um Geldanlagen und Kreditaufnahmen geht. Daher legen gute Kanzleien Wert auf die Feststellung, dass jeder Mitarbeiter auch als erfahrener Mittelverwendungskontrolleur auftritt.

Der Service dieser Mitarbeiter bietet sich besonders für Anbieter von Fonds an. Diese sammeln Geld von Anlegern, um selbige anzulegen. Als Gegenleistung erwarten die Geldgeber, dass neben Zinseinnahmen auch eine Kontrolle über die angelegten Gelder existiert. Demnach sollten Fonds immer transparent geführt werden. Transparenz kann allerdings nur solide sein, wenn diese von dritten Personen durchgeführt wird. Kontrolleure müssen immer von außen kommen. Zudem sollten es besonders geschulte und im Metier erfahrene Personen sein. Wirtschaftsprüfer bieten sich also immer an. So kann Vertrauen geschafft werden, der Fond langfristig bestehen, auch wenn einmal eine Krise auftreten sollte.

Ein guter Mittelverwendungskontrolleur hakt Kalkulationen nicht einfach ab, sondern überprüft alle Gelder einer Anlageform, ermittelt die laufenden Einnahmen und Ausgaben und schafft dadurch die geforderte Transparenz. Fonds können mit diesem System nicht nur für Stammkunden Vertrauen schaffen, sondern erhalten auch eine sehr gute Werbung für ihre Anlageform. Der Fond lässt sich somit dauerhaft am Markt etablieren. Wesentlich ist, dass aus der Kontrolle eine allgemein verständliche Analyse kommt, die einer Bilanz gleichkommt. Wer weiß, wie hoch die liquiden Mittel eines Fonds sind, wird schneller einsteigen und im Boot bleiben. Er wird auch mit niedrigen Erträgen leben können, wenn er durch den Mittelverwendungskontrolleur Sicherheit erhält, die Gold wert sein kann. Vertrauen basiert auf Sicherheit, die nachprüfbar ist.

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3. Mai 2017

Der Wintergarten lässt das 19. Jahrhundert auferstehen

Das 19. Jahrhundert ist wieder im Kommen. Kunst, Literatur und Musik dieser so reichen Zeit bestimmt wieder die Gesellschaft. Das Bürgertum schwelgt wieder im Genuss dieser Zeit, ohne dabei die Moderne zu vergessen. Dieser Trend, der wie so oft aus Amerika herüber schwappt, beschränkt sich allerdings besonders auf das Viktorianische Zeitalter, das britisch geprägt ist und in den USA gefeiert wurde. Architektonisch sind die Akzente eher dezent zu erkennen.

In Europa beschränkt sich die Architektur sehr oft auf die Erweiterung bestehender Gebäude nach hinten, lässt also die Front des Hauses im 21. Jahrhundert bestehen, verändert aber die Gartenseite extrem, ohne dabei Stilbruch herbeizuführen. Die Rede ist vom Wintergarten, der die Rückseite von Häusern absolut bestimmt und Besucher zu Zeitreisenden verwandelt. Alles ist aus einer Hand zu erhalten. Informationen finden man direkt beim Hersteller von www.viktorianischer-wintergarten.de. Nach Studium der Seiten im Internet wird ein Mitarbeiter des Hauses zum Kunden kommen, um vor Ort mit der Planung beginnen zu können. Hier lassen sich Kundenwünsche mit der Realisierung sehr gut beraten. Unterstützt wird auch diese erste Phase mit Darstellungen im Format 3-D am Bildschirm, sodass der Wintergarten bereits jetzt zu entstehen scheint.

Wird der Anbau umgesetzt, muss sich der Kunde nicht um die vielen Details kümmern. Alle Unterlagen und Genehmigungen werden herbeigeschafft, sowie alle Statiken und Berechnungen, wie bei Architektenbüros üblich, für die Ämter geschaffen. Danach, wenn die Genehmigungen vorliegen, beginnt die Herstellung nach Maß und Kundenwunsch. Erst wenn die Montage erfolgt, wird der Kunde erstmals wieder in das Geschehen gezogen, was dann ausschließlich erfreulich sein wird.

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14. März 2017

Werbung effektiv, günstig und kreativ mit Feuerzeugen

Werbung gelingt, wenn keine direkte Ansprache möglich ist, besonders gut über Geschenke und Bilder. Ideale Werbegeschenke sind regelmäßig benutzte Gegenstände von sehr vielen Menschen im Alltag. So kann die Werbebotschaft schnell verbreitet werden. Wenn dann der Werbeartikel obendrein noch preiswert eingekauft werden kann, ist der Idealzustand fast erreicht. Komplett ideal ist es, die Artikel nach Wunsch gestalten zu können und die Ausführung Fachfirmen zu überlassen.

Mit Feuerzeuge bedrucken lassen kann dieser Zustand erreicht werden. Nach Betreten des Onlineshops ist zunächst ein passendes Feuerzeug auszuwählen. Das Sortiment ist groß, so dass es von der einfachsten Ausführung bis zum Sturmfeuerzeug reicht, das eventuell sogar nachgefüllt werden kann. Im Nächsten Schritt startet bereits die Gestaltung. Aus dem Programm können angebotene Bilder oder Motive eingebaut werden. Wer kreativ war und eigene Entwürfe digital erstellt hat, kann diese in dieser Phase hochladen und einfügen. Anschließend werden die Bilder formatiert und positioniert. Auch hierbei werden nur einfache Griffe benötigt. Alles ist mit wenigen Klicks erledigt. Schrift kann ebenso frei hinzugefügt werden, wobei die Freiheit sich auch auf die Schriftart und Schriftgröße bezieht.

In der Vorschau lässt sich das Ergebnis gut kontrollieren, bevor eine Bestellung abgeschickt wird. Nun ist noch zu bestimmen, wie viele Stücke bedruckt werden sollen. Zeitgleich wird immer der Endpreis eingeblendet, wodurch die Transparenz gewahrt wird. Meist kann ein Stückpreis von weit weniger als einem Euro erzielt werden. Daher ist diese Möglichkeit auch für Privatkunden interessant. Bezahlt wird mit den handelsüblichen Zahlmethoden im Internet. Geliefert wird meist nach einigen Tagen mittels eines Paketdienstes, der die Ware nach Hause oder in die Firma bringt.

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10. März 2017

Urlaub in Hamburg – Sightseeing und Shopping in der Hansestadt

Hamburg ist immer eine Reise wert. Mit insgesamt 5.604.000 Besuchern und 10.634.000 Übernachtungen im Jahre 2012 ist die Hansestadt eine der bestbesuchten Millionenmetropolen in Europa. Die Elbmetropole erfreut sich schon seit vielen Jahren sowohl bei in- als auch bei ausländischen Touristen einer immer höheren Popularität und einer ständig steigenden Nachfrage und gehört heute zusammen mit anderen Großstädten wie Berlin, München, Köln und Frankfurt zu den Top 5 der beliebtesten Destinationen für Städtereisen in Deutschland.

Das Erfolgsgeheimnis der Hansestadt ist ihre Vielseitigkeit. Hamburg lockt das ganze Jahr über nicht nur mit einem umfangreichen Kunst-, Kultur-, Sport- und Freizeitangebot, einem bunten Nachtleben und kulinarischer Vielfalt, sondern auch mit zahlreichen Events und Großveranstaltungen, vielen Sehenswürdigkeiten und Touristenattraktionen und unzähligen Einkaufsmöglichkeiten.

Mönckebergstraße und Jungfernstieg – Shoppingtouren in Hamburg

Ein bisschen Shopping gefällig? Aber gerne doch. Nichts leichter als das. Die Elbmetropole bietet attraktive Einkaufsmöglichkeiten für jedes Alter, jeden Geldbeutel und jeden Geschmack. Die großen, traditionellen Einkaufsmeilen in der Mönckebergstrasse, in der Spitalerstrasse, am Neuen Wall, am Jungfernstieg, in den Colonnaden und in den Großen Bleichen laden zu ausgedehnten Shoppingtouren durch die Hamburger Innenstadt ein. Egal, ob Fashionistas, Schnäppchenjäger oder Stilsichere – hier sprechen alteingesessene Kaufhäuser, coole Fashion Stores und trendige Modeboutiquen mit einer abwechslungsreichen Angebot an stylischer und eleganter Damen- und Herrenmode so ziemlich jede Zielgruppe an.

Wer es bei eines Kurzurlaub in der Hansestadt werktags zu den regulären Öffnungszeiten nicht in die City schafft, der muss trotzdem nicht gleich auf einen Einkaufsbummel in Hamburg verzichten: hier öffnen die Geschäfte und Kaufhäuser auch an insgesamt 4 verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr ihre Türen für Besucher. Dann können Touristen hier auch am Wochenende ihre Shoppingtour nachholen.

Portugiesenviertel und Große Elbstrasse – Gastronomie in Hamburg

Gourmets und Genießer, die bei einem Kurzbesuch in der Hansestadt kulinarische Abwechslung genießen möchten, werden hier ebenfalls nicht enttäuscht. Eine der besten Adressen für Freunde der südländischen Küche ist das sogenannte Portugiesenviertel, das direkt am Hafen liegt und von der U- und S-Bahn-Station Landungsbrücken aus in nur wenigen Minuten schnell und bequem zu Fuß erreicht werden kann. Hier hat man die Qual der Wahl und kann aus über 40 spanischen, italienischen und portugiesischen Restaurants auswählen, die eine reichhaltige mediterrane Küche der Spitzenklasse bieten.

Aber auch Liebhaber von typisch norddeutschen Gaumenfreuden kommen in der Elbmetropole voll auf ihre Kosten. In der St. Pauli Hafenstrasse und in der Großen Elbstrasse am Hamburger Hafen laden zahlreiche traditionelle Hamburger Fischrestaurants wie das Restaurant Rive, das Fischereihafenrestaurant und die Helgoländer Fischstuben mit einer großen Auswahl an deftigen, liebevoll zubereiteten Fischgerichten zu unvergesslichen kulinarischen Höhenflügen ein.

Musicals, Reeperbahn, Hafencity – Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Hafencity, Landungsbrücken, Musicals, Hafenrundfahrt, Fischmarkt, Reeperbahn – und das sind nur die bekanntesten Highlights und Sehenswürdigkeiten, die die Elbmetropole zu bieten hat, und die für jeden Touristen bei Stadtbesichtigungen und Stadtrundfahrten in Hamburg zu den absoluten Pflichtterminen gehören.

Aber wer die Hansestadt auch einmal fernab der üblichen Besuchermassen und abseits von ausgetretenen Touristenpfaden entdecken will, der wird schnell feststellen, dass die Stadt auch noch viele andere Gesichter hat, die nicht in jedem Reiseführer zu finden sind. Dazu zählen u.a. die Speicherstadt und das sogenannte Kontorhausviertel mit dem Chilehaus in der Altstadt, zwei der schönsten Beispiele für die sogenannte norddeutsche Backsteingotik, einem historischen Baustil, der hier das Stadtbild während der Gründerzeit (1871 – 1914) sehr stark prägte. Weitere empfehlenswerte Ausflugsziele sind auch die vielen Museen in der Elbmetropole. Dazu gehören vor allem das Maritime Museum in der Hafencity, das Zollmuseum und das Gewürzmuseum in der Speicherstadt und das Museum für Hamburgische Geschichte in der Neustadt.

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