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Immobilien kaufen und verkaufen in schwierigen Zeiten

Gegenwärtig ist guter Rat teuer: Zwar sind die Zinsen niedrig und die Preise für Immobilien steigen, doch ist es gar nicht so einfach, diese Entwicklung wirklich nachhaltig und abschließend zu beurteilen. Steigende Immobilienpreise gab es schließlich schon immer in der Geschichte, doch in vielen Fällen endeten sie in einer fatalen Blase, die irgendwann platzte und die betroffenen Länder und Volkswirtschaften vor große Schwierigkeiten stellte.

Freilich muss man dabei auch Unterschiede vornehmen, denn eine Blase kann sich nur entwickeln, wenn das Angebot ständig künstlich erhöht wird – eben weil die Preise steigen. So baute Japan und baut China mit Hochdruck an minderwertigen Wolkenkratzern und verkauft(e) kaum hochwertige Objekte zu Fantasiepreisen. Auf dem Höhepunkt der japanischen Immobilienblase war die Fläche des Kaiserpalastes in Tokyo in etwas genauso viel Wert wie der gesamte US-Bundesstaat Kalifornien und die Nachfrage wurde schließlich vom (schlechten) Angebot überlagert. Auch in Spanien oder Irland passierte ähnliches, in Andalusien wurde ganze Städte neu errichtet, die heute leer stehen und den Anleger vor Immobilienblasen zu warnen scheinen.

Droht ein solches Szenario auch für Deutschland? Auch wenn natürlich auch die beste Analyse keine Wahrsagerei darstellt, lässt sich doch bei kritischer Prüfung eine solche Entwicklung für die Bundesrepublik ausschließen. Denn es gibt immer wieder Orte und Staaten, die eine permanente Preissteigerung durchlaufen, schlicht weil die Nachfrage nicht nachlässt, das Angebot jedoch gering und besonders hochwertig bleibt. Deutschland ist mittlerweile ein solcher Standort, er gilt Investoren als sicher, mit hohem Lebensstandard und einer vorzüglichen Wirtschaft, die weltweit in vielen Bereichen führend ist. Auch wurden hierzulande frühzeitig Reformen begonnen, blieb die Schuldenquote im Vergleich niedrig und sorgen zahlreiche gut ausgebildete Immigranten für eine Weiterentwicklung der Ökonomie. Zugegeben, die Bundesrepublik hat mit demografischer Veränderung und mit der Energiewende zwei große Herausforderungen zu bestehen, die freilich bei genauerem Hinsehen sich als echte Chancen herausstellen können, vor allem für den gut informierten Investor und Anleger.

So verweist das überregional tätige Immobilienunternehmen KARODI auf die künftigen Preisanstiege von Altersheimen und von vielen Objekten, die von einer stärkeren Binnenkonjunktur profitieren werden. Dazu gehören etwa Ladengeschäfte, Einkaufszentren oder Hotelimmobilien. In der Regel in guter Qualität, sind solche Immobilien schon im Steigen begriffen und es gibt keine zwingenden Gründe, warum sich dies nicht fortsetzen sollte. Der Bedarf wird stärker und auch Gewerbetreibende, die auf einen Ausbau der Kapazitäten setzen, sollten das Gespräch mit KARODI suchen: Büroflächen, Industrieobjekte, Lagerhallen und für die Produktion geeignete Standorte finden sich zwar an vielen Orten, sollten aber genau geprüft werden. KARODI übernimmt das zuverlässig und die erstellten Wertgutachten sind so umfangreich und aussagekräftig, dass viele Investoren sogar auf eine Besichtigung verzichten! Die Rendite und Perspektive stimmt in jedem Fall, da KARODI im Gegensatz zu den meisten anderen Maklern gezielt Trends einarbeitet und dadurch die Verlässlichkeit einer Anlage entscheidend erhöht. Und das gilt eben nicht nur für die großen Städte wie Berlin, München, Nürnberg oder Wiesbaden. Auch Zwickau, Ulm, Mannheim oder Münster und noch viele mehr bieten Chancen, die ein Investment zum Erfolg machen. Information ist erste Anlegerpflicht in schwierigen Zeiten und wer sich für eine Zusammenarbeit mit KARODI entscheidet, wird nicht umfassend informiert, sondern zugleich auch fair, ehrlich und objektiv beraten.

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Autor:
Karodi
Datum:
26. August 2013 um 11:35
Category:
Wirtschaft
Tags:
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