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Transparenz durch Kontrolle der verwendeten Geldmittel und Kompetenz

Wirtschaftsprüfer und Steuerberater erlangen fast immer streng geheime Firmengeheimnisse und besitzen daher Einfluss. Ihr Rat wird gehört, was besonders wichtig ist, wenn es um Geldanlagen und Kreditaufnahmen geht. Daher legen gute Kanzleien Wert auf die Feststellung, dass jeder Mitarbeiter auch als erfahrener Mittelverwendungskontrolleur auftritt.

Der Service dieser Mitarbeiter bietet sich besonders für Anbieter von Fonds an. Diese sammeln Geld von Anlegern, um selbige anzulegen. Als Gegenleistung erwarten die Geldgeber, dass neben Zinseinnahmen auch eine Kontrolle über die angelegten Gelder existiert. Demnach sollten Fonds immer transparent geführt werden. Transparenz kann allerdings nur solide sein, wenn diese von dritten Personen durchgeführt wird. Kontrolleure müssen immer von außen kommen. Zudem sollten es besonders geschulte und im Metier erfahrene Personen sein. Wirtschaftsprüfer bieten sich also immer an. So kann Vertrauen geschafft werden, der Fond langfristig bestehen, auch wenn einmal eine Krise auftreten sollte.

Ein guter Mittelverwendungskontrolleur hakt Kalkulationen nicht einfach ab, sondern überprüft alle Gelder einer Anlageform, ermittelt die laufenden Einnahmen und Ausgaben und schafft dadurch die geforderte Transparenz. Fonds können mit diesem System nicht nur für Stammkunden Vertrauen schaffen, sondern erhalten auch eine sehr gute Werbung für ihre Anlageform. Der Fond lässt sich somit dauerhaft am Markt etablieren. Wesentlich ist, dass aus der Kontrolle eine allgemein verständliche Analyse kommt, die einer Bilanz gleichkommt. Wer weiß, wie hoch die liquiden Mittel eines Fonds sind, wird schneller einsteigen und im Boot bleiben. Er wird auch mit niedrigen Erträgen leben können, wenn er durch den Mittelverwendungskontrolleur Sicherheit erhält, die Gold wert sein kann. Vertrauen basiert auf Sicherheit, die nachprüfbar ist.

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Autor:
StefB
Date:
5. Mai 2017 um 04:43
Category:
Finanzen
Tags:
 
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