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16. Dezember 2015

Ernährungstherapie als Therapieform der Heilpraktiker

Das Thema Ernährung spielt in der Medizin und im Sport eine bedeutende Rolle. Selbst in der Psychologie wird an der Auswirkung von Ernährung auf den Geist geforscht. Zusammengenommen kann von einer einheitlichen Sichtweise gesprochen werden, mit der auch die Schulmedizin heute arbeitet. Ernährungstherapie als Therapie zur Gesunderhaltung und Vorbeugung vor Krankheiten ist im Kommen. Ursprünglich kommt dieser Ansatz aus der chinesischen und indischen Heilkunde. Europa und Amerika haben sich diesem Zweig viele Jahrzehnte verweigert.

Diese stringente Haltung hat dazu geführt, dass die Naturheilkunde und verwandte Methoden an Beachtung verloren hatten. Sie wurden auch von Krankenkassen ignoriert. Was nicht durch wissenschaftliche Studien belegt werden konnte, wurde nicht unterstützt. Doch die meisten Studien werden von der Pharmaindustrie finanziert, sodass die Naturmedizin zu kurz kam. www.heilpraktiker-pohnert-potsdam.de kann daher in seinen Therapien oft nur auf Erfahrungswerte zurückgreifen, die allerdings mit sehr vielen Fällen belegt werden können. Messbar sind Erfolge hierbei immer. Doch hinkt die Anerkennung noch hinterher.

Ernährung hat Auswirkungen auf den Stoffwechsel, den Blutdruck, die Werte der Organe, die Herzmuskeln und die Leistung des Gehirns. Alle diese Aspekte werden von keiner Person aus der Medizin und der Heilkunde angezweifelt. Nun fehlen noch Studien zur Bekämpfung und deren Unterstützungen von Krankheiten. Bis es soweit ist, können sich Patienten auf die Erfahrungen der Heilpraktiker verlassen und müssen nicht fürchten, fehlerhaft behandelt zu werden. Eine gesunde Ernährung verbessert den Zustand. Eine gezielte Ernährung kann Krankheitsbilder verändern und zum Guten führen. Somit darf ohne Abstriche von Therapie gesprochen werden, deren Verbreitung auch von vielen Medizinern begrüßt wird.

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