19. Juli 2010
Viele Hersteller auf dem Mobilfunkmarkt machen keinen Hehl daraus, dass ihre Geräte größtenteils für die jüngeren Generationen entworfen wurden und lassen den Bereich Seniorenhandys meist ungeachtet. Während sich die einen mit großen Touchscreen Displays, schnellem Zugang zum mobilen Internet und integrierten MP3-Playern vergnügen und diese Technologien auch fleißig benutzen, so schreckt dieser massive Medieneinsatz die andere Interessengruppe ab.
Wer sich nicht mit der Navigation eines Computers auskennt, dem wird es auch sehr schwer fallen, durch die Menüführung eines Smartphones zu steuern ohne befürchten zu müssen, etwas auszulösen was möglicherweise kostenpflichtige Aktionen auslösen könnte.
Ein einfaches Handy für Senioren sollte darauf aufgelegt sein, dass man es leicht bedienen kann und sich nicht in Zusatzfunktionen verlieren kann. Große Tasten für einfache Eingabe und gut lesbare Schriftarten auf dem Display sind für diese Interessengruppe wichtiger als hochauflösende Kameras. Verschiedene Hersteller rüsten ihre Geräte beispielsweise mit sogenannten Notfalltasten aus, die nach Betätigung nicht nur die zuständige Notrufstelle alarmiert, sondern auch an gespeicherte Verwandte und Angehörige eine SMS senden die darüber informiert, dass etwas vorliegt.
Ein einfaches Handy für Senioren kann aber auch durchaus mit Navigationstechnik ausgestattet sein, wenn auch weniger zum Zurechtfinden in unwegsamem Gelände, sondern eher zur Ortung des Telefons, um im Notfall relativ unkompliziert eine Positionsbestimmung durchführen zu können und damit schnelle Hilfe gewährleistet zu können. Allerdings haben Studien gezeigt, dass sich zwar viele Senioren ein gut bedienbares Gerät wünschen, andererseits will man auf bestehende Technik nicht vollkommen verzichten müssen, vielmehr sollten sich zusätzliche Funktionen freischalten lassen sobald der Basisumgang mit dem Gerät erst einmal verstanden und verinnerlicht wurde..
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Wurde Ihr Antrag auf einen neuen Handyvertrag aufgrund eines negativen Schufa-Eintrags abgelehnt?
Damit stehen Sie bei weitem nicht alleine da. Bei der Schufa handelt es sich um ein privates Unternehmen, welches aus verfügbaren Finanz- und Kreditinformationen einen für jeden Kunden individuellen Punkteindex errechnet, der beispielsweise den Anbietern von Handyverträgen als Indikator dient, um die Zuverlässigkeit und die Kreditwürdigkeit eines potentiellen Kunden einschätzen zu können. Wie genau dieser Score berechnet wird, ist ein gut behütetes Geheimnis der Schufa, es gilt aber als sicher, dass Faktoren wie die Anzahl der abgeschlossenen Girokonten, abgeschlossene Handyverträge oder aber auch häufige Wohnungswechsel einen negativen Einfluss auf diesen Punkteindex haben. Um sich solch einer Bonitätsprüfung zu ersparen, bleibt eigentlich nur die Entscheidung für einen Prepaid Tarif, da wegen nicht anfallender monatlicher Grundgebühren eine Überprüfung der Kreditwürdigkeit hinfällig ist.
Jetzt gibt es allerdings Anbieter, die damit werben, neue Handyverträge trotz negativer Schufa Auskunft anbieten zu können. Sicherlich ist es so, dass die Schufa keinem Anbieter dazu rät, einen Vertrag abzuschließen oder diesen abzulehnen, diese Entscheidung liegt allein beim Provider. Allerdings verhält es sich so, dass die verschiedenen Anbieter mit negativen Auskünften unterschiedlich umgehen und somit ein negative Auskunft nicht automatisch die Ablehnung eines Antrags mit sich zieht. In grenzwertigen Fällen bieten manche Provider es auch an, neue Handyverträge trotz negativer Schufa nur gegen eine Kaution rauszugeben, die dem Kunden nach einem vorher definierten Zeitraum zurückerstattet wird, sofern er in dieser Zeit die Rechnungen pünktlich zahlt und es auch sonst zu keinerlei Komplikationen kommt. Im Endeffekt hängt der Abschluss eines Vertrags also an den Anbieterbestimmungen und vielleicht auch noch von der Tageslaune des Bearbeitendem ab, daher sollte man nicht direkt aufgeben, wenn ein Antrag wirklich einmal abgelehnt wird..
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