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7. März 2010

Auf der Suche nach der richtigen Krankenkasse?

Da die Mitgliedschaft in einer Krankenkasse zur Pflichtversicherung in der Schweiz zählt, wird man viele interessante Angebote finden.
Schaut man sich die Ergebnisliste genau an, die man zum Beispiel über das Internet einsehen kann, wird häufiger das Wort „Assura“ fallen. Assura zählt zu der führenden Krankenkasse in der Schweiz. Das liegt daran, dass man bei Assura auf 30 Jahren Erfahrung zurück blicken kann und dies drückt sich im Gesamtbild aus. Somit bekommt der Kunde dies in der Vielfalt der Prämien und den Leistungen zu spüren, was sehr erfreulich ist. Des Weiteren kann man bei der Krankenkasse Assura eine individuelle Krankenversicherung zusammen stellen lassen. Im Anschluss daran, hat man einen Krankenschutz, der auf die eigenen Wünschen und Bedürfnisse abgestimmt ist. Was man auch bei Assura sagen kann, ist, dass die Leistungen mit dem Preis stimmig sind und dies ist von Bedeutung, wenn man über einen Wechsel zu Assura nachdenkt. Jedoch wird man erst bei der persönlichen Beratung merken, ob sich der Eintritt in die oben genannte Krankenversicherung lohnt.
Der Krankenversicherung- Markt ist gross und es gibt unzählige diverse Anbieter. Assura ist somit eine von vielen und jeder Anbieter lässt sich etwas Besonderes einfallen. Schliesslich kann eine Krankenkasse nur bestehen, wenn es ausreichend Kunden gibt, die die monatlichen Beträge zahlen.
Ist man Allgemein an einem Wechsel interessiert, sollte man nicht davor scheuen, sich viele Offerte einzuholen. Dies kann die Entscheidung erleichtern und man kommt dem Ziel Schritt für Schritt näher. Deshalb kann man nur jedem raten, sich ausführlich zu informieren und über einen Wechsel nachzudenken..

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6. März 2010

Kapselgehörschutz – zum Schutz des Gehörs

Gerade in der Industrie, im Baugewerbe und auch in der Landwirtschaft gibt es Lärmpegel, die in ihrer Art und auch Höhe sehr stark variieren und eine akute Gefahr für das menschliche Gehör darstellen. Mittlerweile liegt die Zahl der Personen, die unter Hörproblemen leiden, bei etwa 15 Millionen.
Um sich vor solchen Einflüssen zu schützen, jedoch auch noch gleichzeitig das Umfeld akustisch wahr zu nehmen, eignet sich der so genannte Kapselgehörschutz.
Dieser besteht aus zwei Kapseln, die das Ohr umschließen und dadurch den Lärm vom Ohr fern halten. Man kann diesen Gehörschutz mit herkömmlichen Kopfhörern vergleichen, wie man sie von der Stereoanlage her kennt. Die Verbindung der beiden Kapseln erfolgt entweder über Kopf-, Nacken- oder Kinnbügel. Je nach der vorgegebenen Bügelkonstruktion muss der Gehörschutz auch dementsprechend aufgesetzt werden. Denn dies ist für den optimalen Schutz des Trägers entscheidend. Der Gehörschutz muss fest um die Ohrmuschel sitzen, darf jedoch nicht auf die Ohren drücken. Ein falsches Aufsetzen birgt das Risiko, dass der Schall durch Lücken an das Ohr dringt.
Da es verschiedene Arten von Lärm und Lärmstufen gibt, müssen auch verschiedene Kapselgehörschützer angeboten werden. Je nach Einsatzgebiet werden gewisse Schallfrequenzen unterdrückt oder auch, wenn es notwendig ist, hervorgehoben. Der Kapselgehörschutz filtert die gesundheitsschädlichen Lärmpegel aus, lässt jedoch auch eine Verständigung zu. So werden leise Töne mittels eingebauter Elektronik verstärkt und die schädlichen Lärmimpulse blockiert.
So gibt es für Industriezweige, bei denen eine Kommunikation während der Arbeit unerlässlich ist, Kapselgehörschutz mit einer integrierten Hör- und Sprechvorrichtung. Dieser Kapselgehörschutz wird als elektroakustischer Gehörschutz bezeichnet.
In Bereichen, in denen ständig ein Gehörschutz getragen werden muss, sollte über die spezielle Anfertigung des Gehörschutzes nachgedacht werden. Denn diese werden genau nach der Form des Gehörganges angefertigt und bieten dadurch einen optimalen Lärmschutz für den Träger.
Der Kapselgehörschutz kann auch, wenn es das Betätigungsfeld notwendig macht, an einem Schutzhelm befestigt werden..

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1. März 2010

Für Aloevera interessierten sich sogar Königinnen

Jede Kultur hatte Ihre Schönheiten. Die alten Ägypter zum Beispiel schwärmten für Cleopatra. Sie brachte es sogar fertig, einen echten römischen Kaiser mit Ihrer Schönheit und Ihrer Grazie um den Finger zu wickeln. Viele Menschen wissen, dass Sie gerne in Eselsmilch badete, aber wussten Sie auch, dass Cleopatra die Wirkung der Aloevera nicht verschmähte? Im Gegenteil, die Wirkung dieser Pflanze nutzte sie so oft sie konnte. Die Aloevera, auch bekannt als Wüstenlilie, ist ein echtes Phänomen. Sie speichert nämlich Nährstoffe und Feuchtigkeit in Ihren Blättern. Als Wüstenpflanze liebt sie es hell, trocken und warm. Die ersten Europäer entdeckten sie in Afrika. Dabei war Ihre heilende Wirkung schon in grauer Vorzeit bekannt. Zahnärzte verwenden ihren Inhalt als Klebstoff. Es gibt auch Zahnpasten, die Aloevera enthalten. Die alten Schamanen und Medizinmänner verabreichten das Blatt einer Aloevera, wenn die Patienten Beschwerden hatten mit dem Magen und dem Darm. Frauen bekamen die Blätter gegen Unterleibsschmerzen. Hervorragend wirkt sie auch gegen Verstopfung. Auf die Haut aufgetragen kann man einen Sonnenbrand gut in den Griff bekommen. Sie wirkt auch gegen Ekzeme und Abszesse. Manche Sportler schwören auf die abschwellende Wirkung. Gerade bei blauen Flecken oder Hämatomen hilft sie besonders gut. Als Maske aufgetragen kühlt, und pflegt sie das Gesicht gleichzeitig. Man kann damit sogar erreichen, dass kleine Fältchen fast verschwinden. Die Feuchtigkeit und die Vitamine dringen sofort durch die Poren ein und werden vom Organismus absorbiert. Meist entstehen die Fältchen aufgrund trockener Haut. Auch eine regelmäßige Gesichts-Kur mit Aloevera-Scheiben hilft hier ganz gut. Sie hat eine ähnliche Wirkung wie Gurken, nur das das Gel mit den vielen Vitaminen und Nährstoffen vollgepfropft ist..

19. Februar 2010

Die Vogelbeere – auch als Eberesche bekannt

Die Vogelbeere, die auch als Eberesche bezeichnet wird, gehört zu den hauptsächlich wild wachsenden Baumarten.
1997 wurde dieser Laubbaum zum „Baum des Jahres“ gewählt. Sie ist, ganz gleich zu welcher Jahreszeit, wunderschön anzusehen. Im Frühjahr zeigen sich die weißen Blüten in ihrem schönsten Bild, im Spätsommer leuchten die roten Beeren und im Herbst verfärben sich die Blätter in den wunderbarsten Farben.
Die Beeren, die im August heranreifen, sind ein, bei den Vögeln, sehr beliebtes Futter. Daher stammt auch der Name „Vogelbeere“. Aufgrund dieser Tatsache, dass die Beeren bei den Vögeln sehr beliebt waren, wurde dieser Baum als Lockmittel für den Vogelfang verwendet.

Auch der lateinische Name „Sorbus aucuparia“ deutet darauf hin. Aucuparia wird von avis capere abgeleitet, was „Vögel fangen“ bedeutet. Im altdeutschen wurde die Vogelbeere als Aberesche, als „falsche Esche“ benannt, weil die gefiederten Blätter der, der Esche ähneln. Innerhalb dieser Bäume besteht keine Verwandtschaft. Heute zählt sie zu den Rosengewächsen.
Zu finden ist die Eberesche in fast jeder Landschaft, an Straßen- und Feldrändern, in Gebirgen und in Wäldern. Da sie ein sehr tief gehendes und verzweigtes Wurzelwerk besitzt, wird sie auch gerne als Lawinenschutz gepflanzt. In Parkanlagen und Ziergärten ist sie als Zierbaum zu finden, einerseits, da sie vielen Vögeln Nahrung und Unterschlupf bietet, zum andern, weil sie eine optische Bereicherung darstellt.
Die Bäume haben eine durchschnittliche Höhe von circa 15 bis 20 Metern und gehören somit zu den kleinwüchsigen Gattungen. Die Verbreitung der Samen erfolgt durch den Kot der Vögel, so dass die Vogelbeere an vieler Ort zu finden ist.
Die Beeren der Eberesche enthalten unter anderem sehr viel Vitamin C.
100 Gramm dieser Frucht liefern 98 Milligramm Vitamin C, so dass sie direkt nach der Paprika (100 mg) aufzuführen sind. Spinat, der ebenfalls zu den Vitamin-C-Lieferanten zählt, liefert im Vergleich zur Vogelbeere nur 50 bis 90 mg. Der Geschmack der Beere ist etwas bitter, was die Parasorbinsäure bewirkt, die zu Magenproblemen führen kann. Werden die Beeren gekocht, können sie in größeren Mengen, zum Beispiel als Marmelade, gegessen werden. In manchen Regionen wird, statt Preiselbeeren, auch gerne Vogelbeeren-Marmelade zu säuer¬lichen Wildgerichten serviert. Durch das Kochen wird die Parasorbinsäure in Sorbinsäure umgewandelt, die gut verträglich ist.
Im Fichtelgebirge bilden die Beeren der Eberesche die Grundlage für die Herstellung eines sehr bekannten und bekömmlichen Magenbitters. Auch in Tschechien gilt ein Likör als eine Spezialität, der aus den Beeren der Eberesche hergestellt wird.
In der Heilkunde gelten die Beeren als harntreibend, Immunsystem-steigernd und können bei Leber- und Gallenproblemen, bei Gallensteinen, bei einer Lungenentzündung oder Bronchitis Abhilfe schaffen. Bereits früher wurden aus den Blättern Tee gekocht, der bei Magenproblemen helfen sollte. Saft, der aus den Beeren gepresst wurde, wirkte als Abführmittel. All diese Anwendungs- und Verwendungsgebiete entstanden sozusagen aus der Not heraus.
Bereits die alten keltischen Priester waren von diesem Baum fasziniert, so dass sie ihn auch den „Baum des Lebens“ nannten. Seine Zweige sollten vor bösen Drachen schützen, deshalb wurden sie über Haus- und Stalltüren gehangen.
Auch das Holz wurde und wird heute noch verarbeitet. Es eignet sich sehr gut für feine Schnitzerei-Arbeiten, da es sehr biegsam und elastisch ist.
Macht man sich im Internet auf die Suche nach Rezepten mit den Vogelbeeren, trifft man auf die seltsamsten Köstlichkeiten. Von selbstgebranntem Schnaps über Variationen mit Kürbis oder mit Apfel und Gin, es sind keine Grenzen gesetzt..

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